Das Nichtstun – eine Chance für neue Aha-Momente!

Während man auf der faulen Haut liegt, ist das Hirn voll aktiv. Es verbraucht tatsächlich nicht weniger Energie, als wenn man hochkonzentriert an etwas arbeitet.

Warum eigentlich? Wenn man ruht, nichts macht und keine Informationen aufnimmt, dann wechselt das Gehirn in das Default Mode Network, das Ruhezustand-Netzwerk, und in der Zeit kann es strukturieren, ordnen, sortieren, verbinden und speichern. Das sind alles hochwertige Prozesse.

Darum gib deinem Gehirn Zeit für Verarbeitung. Ausserdem werden in der Zeit auch die Hirnwellen langsamer, was kreatives Denken begünstigt. Die besten Aha-Momente und kreative Ideen haben wir also genau in diesen «Nichtstun-Zeiten».

Gestehe dir diese Zeiten zu oder plane sie sogar in den Alltag ein und trainiere dich im Nichtstun, es lohnt sich. Denn nach dem Nichtstun wirst du wieder umso effizienter und produktiver arbeiten.