If I wasn't able to laugh at my missteps and moments of perceived underachievement, I would have given up my role as CEO long ago - out of disappointment in myself.

If I wasn't able to laugh at my mistakes on stage, I would have given up my job as a public speaker long ago - out of sheer embarrassment.

If I wasn't able to laugh at illogical data, I would have long given up on scientific research - out of sheer frustration.

Laughing at yourself, others or circumstances is not a sign of insecurity, arrogance or ignorance.

Rather, it is a sign of

– Akzeptanz für das, was ist

– Wertschätzung, dass es gut genug ist, wie es ist

– Zuversicht, dass es noch besser kommen wird

In addition to gratitude, humour for me is the most beautiful and effective gift for my neurobalance and well-being.

Or as Dorothy Dix put it: “We can’t be happy until we learn to laugh at ourselves.”

Dankbarkeit ist eine der stärksten Ressourcen in meinem Leben.

Wenn ich dankbar bin, richte ich meine Aufmerksamkeit liebevoll auf das Gute, das grad hier ist, und nicht auf den Mangel. Das heisst NICHT, dass ich alles schönrede oder die Haltung „Achte nur auf das Gute / Schau alles von der Sonnenseite an / Denke nur positiv“ annehme. Das Schwierige darf bestehen, auch schwierig Emotionen. Aber ich rücke das Gute in meinen gedanklichen und emotionalen Fokus.

Dadurch verändert sich meine Neurobalance im Kopf, meine Stimmung, meine Wahrnehmung und entsprechend dann auch mein Verhalten.

Ich bin dankbar, dass mich Dankbarkeit mehr Glück und Freude im täglichen Leben empfinden lässt.

Darum lass mich dich heute daran erinnern, was auch unzählige psychologische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen: Regelmässiges Praktizieren und Fühlen von Dankbarkeit kann nicht nur langfristig deine Gesundheit und die Leistungsfähigkeit deines Gehirns fördern, sondern auch dein emotionales Wohlbefinden steigern.

Für was bist du grad dankbar? Denk daran, sprich es aus, und sprich deinen Lieben gegenüber Dank aus.

Luft, Licht, Laufen

🧠Eine triviale Erkenntnis aus der Wissenschaft ist, dass diese „3 Big Ls“, wie ich sie gerne nenne, essentiell sind für die mentale Gesundheit. Trotzdem vernachlässigen sie leider viele in ihrem Alltag. Die Anziehungskraft der Medien wirkt auf viele stärker als die vom Wald…

🙌Ach, und wenn wir schon bei den Ls sind, sollten hier zwei weitere „Big L’s“ nicht fehlen: Tägliches Lernen und Lieben.
Lernen hält unser Gehirn jung und in die Liebe, resp. tiefe Beziehungen zu investieren, ist sowieso etwas vom Schlausten, was wir tun können. Das bestätigen alle Longitudinalstudien zur Frage, was ein glückliches Leben ausmacht.

🏔Wieviel dieser „Big Ls“ hast du dir diese Woche schon geschenkt? Integrier sie in deine tägliche Routine – nicht nur dein Wohlergehen, sondern auch deine Produktivität profitieren signifikant davon.

🎶Singt, liebe Leute, am besten jeden Tag.Singen hat eine grosse Kraft auf die Psyche, wirkt wie eine Gesundheitsdusche und ist zudem ein Denk- und Produktivitätsbooster!

Singen bringt dich in das Hier & Jetzt und lässt dich die Gegenwart intensiv wahrnehmen.

🌹Mit Musik, mit Singen im Speziellen, beschenkst du dich selbst: Es werden Endorphine freigesetzt, die das Glücksgefühl steigern und Schmerzen lindern können. Der Blutdruck und die Herzfrequenz kann gesenkt werden, Stress abgebaut und Ängste und Depression gelindert werden.

🧠Musik und Singen aktivieren das Gehirn so ganzheitlich wie kaum was anderes und fördern nicht nur die Konzentration, sondern auch die Konzentration, das Gedächtnis und die kognitive Flexibilität.

❤️Und weil Musik wie ein roter Teppich zum Herzen ist, mache ich an meinen Referaten auch gerne kurze musikalische Einlagen. Wir können Sachverhalte so besser erfahren, verstehen, spüren… statt sie nur be- und überdenken. Hier ein kleines Sample davon.

🎨Lasst uns wieder mehr kreieren statt konsumieren!

🧠Kreativität ist nicht nur relevant für innovatives, erfolgreiches Arbeiten, sondern sie tut auch unserem Gehirn und unserer Psyche unglaublich gut! Dabei sind die positiven Effekte auf das Gehirn ähnlich wie die von Meditation (nichts gegen Meditation, aber sie ist nicht das Wirksamste für die Entspannung/mentale Balance, jedenfalls nicht für alle).

🚿Mit kreativem Denken und Wirken beschenken wir unser Gehirn und unseren Körper mit einer hormonellen Glücksdusche (z.B. mehr Dopamin, weniger Cortisol). Die messbare aktivierende Wirkung in der Hirnaktivität ist vergleichbar mit jener beim Erhalt eines Gewinns oder einer Belohnung (Referenz im Kommentar). Wenn wir uns kreativ betätigen, haben wir ein glücklicheres, entspannteres und gleichzeitig positiv aktiviertes Gehirn.

💪Kreativität erhöht die kognitive Flexibilität, hilft uns Herausforderungen zu meistern, neue Chancen zu ergreifen und stärkt die mentale Gesundheit. Somit wundert es nicht, dass die WHO aus Analysen von 900 Studien geschlussfolgert hat, dass kreativen Tätigkeiten sowohl die psychische als auch physische Gesundheit positiv beeinflussen können. Die Wirkung gilt für die Gesundheitsförderung (Prävention) als auch die Bewältigung von Erkrankungen (Intervention).

💡 In short, don't hand over creative thinking and design to AI (even if it is now shockingly creative), but instead give yourself happiness and relaxation.

🙋‍♀️Lasst uns mehr Raum für Kreativität und divergentes Denken schaffen!

👟Tatsächlich ist einer der besten Wege, um divergentes Denken und kreative Prozesse im Gehirn zu begünstigen, das Laufen/Marschieren. Eine Studie an der Standford University konnte dadurch eine um 60% erhöhte Kreativitätsleistung nachweisen. Dieser Effekt ist noch höher, wenn wir uns draussen befinden. Dabei kann die Natur als Inspirationsquelle dienen, aber die positiven Effekte treten auch in einer städtischen Umgebung auf (Quellen im Kommentar).

🧠Meine Erklärung dieser eigentlich trivialen Erkenntnis aus der Forschung: Kreativität ist Hochleistungssport für das Gehirn. Um divergent denken zu können, müssen wir das prefrontal dominierte, fokussierte Denken bremsen und diffus aktivierte Netzwerke zum Zug kommen lassen. Erst in diesem aktivierten Verarbeitungsprozess können wir «out of the box», lateral denken.

🦵Also, wenn ihr neue Ideen oder Lösungen braucht, beruft ein Walking Meeting statt eine BrainStorming Sitzung ein und macht damit euren Ideen Beinen und eure Gehirne glücklicher!

🤩Wem und was schenkst du heute wieviel deiner vollen Aufmerksamkeit?

🔀Wie oft teilst du deine Aufmerksamkeit auf? Wie fühlt sich das an? Wie fühlt es sich wohl für die Menschen um dich an?

🧠Lass uns achtsam mit unserer Aufmerksamkeit umgehen, denn sie beeinflusst unser (psychisches, soziales und körperliches) Wohlergehen und das der Menschen um uns massgeblich!

Mut und Angst gehören eng zusammen.
Wie gehst du mit deiner Angst um?

🥺Angstreaktionen können lähmend und überfordernd sein.
Oft entsteht ein Jojo-Effekt: Man empfindet etwas als bedrohlich, das Emotionszentrum „feuert“ und bringt den Körper in Alarmbereitschaft –> das Wahrnehmen dieser Körperreaktionen wiederum kann die Angst verstärken.

🖐Diesen „Angst-Jojo-Effekt“ können wir mit bestimmten Tätigkeiten unterbrechen, einige davon zeige ich im kurzen Video.

💪Ziel ist nicht, die Angst zu ignorieren (sie gibt uns wichtige Signale), sondern sie zu regulieren, so dass wir gute Entscheidungen fällen und mutige Schritte gehen können.

🧠Aus meiner Sicht bringt es viel, unsere Gehirn- und Körperprozesse besser zu verstehen, um bewusst und achtsam darauf Einfluss nehmen zu können.
Das Sensibilisieren für diese Prozesse ist meine Absicht mit meinen Workshops, Referaten und Programmen.

🙌Lass uns mutig gestalten und keine Angst vor der Angst haben.

While you're lying around doing nothing, your brain is fully active. It actually uses no less energy than when you're working on something with high concentration.

Warum eigentlich? Wenn man ruht, nichts macht und keine Informationen aufnimmt, dann wechselt das Gehirn in das Default Mode Network, das Ruhezustand-Netzwerk, und in der Zeit kann es strukturieren, ordnen, sortieren, verbinden und speichern. Das sind alles hochwertige Prozesse.

Darum gib deinem Gehirn Zeit für Verarbeitung. Ausserdem werden in der Zeit auch die Hirnwellen langsamer, was kreatives Denken begünstigt. Die besten Aha-Momente und kreative Ideen haben wir also genau in diesen «Nichtstun-Zeiten».

Gestehe dir diese Zeiten zu oder plane sie sogar in den Alltag ein und trainiere dich im Nichtstun, es lohnt sich. Denn nach dem Nichtstun wirst du wieder umso effizienter und produktiver arbeiten.

Most people find it easier to show compassion to others than to themselves. Self-compassion means nothing other than treating yourself with the same kindness and understanding as you would a friend.

The difficulty for people with low self-compassion is that they invest a lot of energy in negative feelings or problems instead of in solving the problems that will help them move forward.

Studies show that we benefit greatly from high self-compassion. It increases our motivation to stick with something and encourages us to get up and carry on after a defeat.

In general, people with high self-compassion are happier - even when they have health problems. With high self-compassion we can therefore strengthen our resilience and support ourselves so that we can cope with setbacks and deal with adversity.

Therefore, the next time you experience defeat, talk to yourself patiently and understandingly, just as you would with a friend.