Mehr kreieren, weniger konsumieren
Lasst uns wieder mehr kreativ kreieren statt konsumieren!
Kreativität ist nicht nur relevant für innovatives, erfolgreiches Arbeiten, sondern sie tut auch unserem Gehirn und unserer Psyche unglaublich gut! Dabei sind die positiven Effekte auf das Gehirn ähnlich wie die von Meditation (nichts gegen Meditation, aber sie ist nicht das Wirksamste für die Entspannung/mentale Balance, jedenfalls nicht für alle).
Mit kreativem Denken und Wirken beschenken wir unser Gehirn und unseren Körper mit einer hormonellen Glücksdusche (z.B. mehr Dopamin, weniger Cortisol). Die messbare aktivierende Wirkung in der Hirnaktivität ist vergleichbar mit jener beim Erhalt eines Gewinns oder einer Belohnung (Referenz im Kommentar). Wenn wir uns kreativ betätigen, haben wir ein glücklicheres, entspannteres und gleichzeitig positiv aktiviertes Gehirn.
Kreativität erhöht die kognitive Flexibilität, hilft uns Herausforderungen zu meistern, neue Chancen zu ergreifen und stärkt die mentale Gesundheit. Somit wundert es nicht, dass die WHO aus Analysen von 900 Studien geschlussfolgert hat, dass kreativen Tätigkeiten sowohl die psychische als auch physische Gesundheit positiv beeinflussen können. Die Wirkung gilt für die Gesundheitsförderung (Prävention) als auch die Bewältigung von Erkrankungen (Intervention).
Kurzum, gib das kreative Denken und Gestalten nicht an AI ab (auch wenn sie inzwischen erschreckend kreativ ist), sondern schenke dir damit Glück und Entspannung.