Emotionen benennen statt unterdrücken

Vielen Menschen fällt es nicht leicht, ihre Emotionen in Worte zu fassen. Dabei zeigt die Forschung, dass wir dadurch unsere Emotionen besser wahrnehmen, einordnen und damit umgehen können. Wenn einem die Worte fehlen, kann man Emotionen durch Kunst Ausdruck verleihen (z.B. Musik, Malen, Tanzen).

Was Emotionen mit einem Wasserball zu tun haben und wie das Benennen von Emotionen die Regulation im Gehirn bewirkt, erkläre ich im Video. Und ja, das Wasser war eiskalt… 

Übrigens: Untersuchungen zeigen, dass wir gut daran tun, viel und divers zu fühlen, sowohl "positive" als auch „negative“ Emotionen. Menschen mit einer solchen hohen sog. Emodiversität leben gesunder, länger und glücklicher.